Kontraindikationen
Wann Hypnose nicht geeignet ist und wann Du vorher ärztlichen Rat einholen solltest
Wie bei vielen anderen Methoden gibt es auch für Hypnose Situationen, in denen sie nicht geeignet ist oder nur mit besonderer Vorsicht eingesetzt werden sollte. Bitte lies die folgenden Hinweise deshalb vor Deinem Termin aufmerksam durch.

In diesen Fällen biete ich keine Hypnose an
- Psychosen (z. B. Schizophrenie)
- Bipolare Störung
- Endogene Depression
- Epilepsie oder andere Anfallserkrankungen
- Erkrankungen des zentralen Nervensystems
- Bestimmte Herzerkrankungen, kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall
- Thrombosen
- Geistige Beeinträchtigung
- Einnahme bestimmter Psychopharmaka oder Drogen
In diesen Fällen ist besondere Vorsicht geboten
Hier ist eine Hypnose nicht grundsätzlich ausgeschlossen, sollte aber vorher mit Deiner Ärztin, Deinem Arzt oder Deiner Psychotherapeutin bzw. Deinem Psychotherapeuten abgesprochen werden:
- Schwangerschaft
- Posttraumatische Belastungsstörung
- Mittelgradige Depression
- Herz-Kreislauf-Probleme (z. B. sehr niedriger oder sehr hoher Blutdruck)
- Bestimmte Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline)
Medikamente
Bitte sag mir vor der ersten Sitzung, welche Medikamente Du regelmäßig nimmst. Manche Medikamente, vor allem solche, die auf das Nervensystem wirken, können die Hypnose beeinflussen.
Deine schriftliche Bestätigung
Vor der ersten Hypnose bitte ich Dich, mir schriftlich zu bestätigen, dass Du diese Hinweise gelesen hast und dass bei den genannten Punkten eine Hypnose nicht geeignet ist oder sein kann. Trifft einer der Punkte auf Dich zu, sprich bitte vorher mit Deiner behandelnden Ärztin, Deinem Arzt oder Deiner Psychotherapeutin bzw. Deinem Psychotherapeuten.
Du bist unsicher, ob Hypnose für Dich geeignet ist?
Viele Fragen lassen sich in einem kurzen Telefonat klären. Ruf mich gerne an unter 0162 / 67 87 567. Ich nehme mir Zeit für Dich und Dein Anliegen.
